Neues Leben entsteht im alten Knast

Am Dienstag, dem 26. Juli 2016 wurde die Arbeitsgruppe Landwirtschaft, Wirtschaft, Infrastruktur, Energie und Umwelt der SPD Landtagsfraktion von Carola Busse (Gesellschafterin Neues Kloster Ichtershausen GmbH & Co.KG) und Dr. Thomas Seidel (Reformationsbeauftragter Thüringen) durch das Gelände der ehemaligen Jugendstrafanstalt Ichtershausen geführt.

Freies Wort vom 28.07.2016
Arnstädter Allgemeine vom 27.07.2016
Freies Wort vom 27.07.2016

Kloster Ichtershausen erhält eine Million Euro vom Bund

Wie Bundesbauministerin Dr. Hendricks am 13. Juli 2016 bekannt gab, wurde das Projekt  "Neues Kloster Ichtershausen" im Amt Wachsenburg in das Bundesprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus 2016" aufgenommen. Der Bund stellt zunächst eine Million Euro bereit, um aus der ehemaligen Haftanstalt ein zukunftsweisendes Wohnprojekt, sowie ein Kindertherapiezentrum zu errichten.
Damit ist das Projekt "Neues Kloster Ichtershausen" eines von 17 Projekten bundesweit, die als Premiumprojekt des Städtebaus mit Modellcharakter, die weit über regionale und auch nationale Grenzen hinausstrahlen, eingestuft worden sind.

Pressemitteilung von Tankred Schipanski (MdB) vom 13.07.2016
Pressemitteilung von Steffen-Claudio Lemme (MdB) vom 13.07.2016
Presseartikel Ilmenauer Allgemeine vom 14.07.2016 
Presseartikel Arnstädter Allgemeine vom 14.07.2016
Presseartikel Freies Wort (Ilm-Kreis) vom 14.07.2016

Gemeinderat bekräftigt und untersetzt Beschlussfassung zum Vorhaben „Neues Kloster Ichtershausen“

In seiner Sitzung vom 4.7.2016 beschloss der Gemeinderat des Amtes Wachsenburg mehrheitlich die Aufnahme des Konversionsprojektes „Neues Kloster Ichtershausen“, in das Bundesförderprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus 2016“ zu unterstützen und den notwendigen Eigenanteil dafür bereit zu stellen. Außerdem wurden die Gelder für den Bebauungsplan für das Areal der ehemaligen Jugendstrafanstalt Ichtershausen im Haushalt der Gemeinde eingestellt.
Damit sind weitere wichtige Voraussetzungen geschaffen, um das intergenerationelle CollegiatsWohn-Projekt „Neues Kloster Ichtershausen (NKI)“ zum Erfolg zu führen. Bürgermeister Uwe Möller sagte, „Wenn der Freistaat zu seinem Wort steht, und uns auch weiterhin unterstützt, wird dieses Projekt ein großer Erfolg für das Amt Wachsenburg und das Land Thüringen werden. Mit diesem Konzept und diesen Partnern sind wir sehr gut aufgestellt.“
Und auch der Geschäftsführer der NKI GmbH & Co KG, Sebastian von Kloch-Kornitz, zeigte sich davon überzeugt, dass „Dank der Unterstützung durch die Gemeinde wird es jetzt mit dem Projekt mit großen Schritten vorwärts gehen. Schon in ein paar Jahren wird es hier in Ichtershausen statt einer Gefängnisruine das „Kinderschloss Marienburg“ mit einem Kindertherapiezentrum sowie ein zukunftsweisendes Wohnprojekt geben, welches fast 300 Menschen eine neue Heimat sein wird.“
Lesen Sie hier die Pressemitteilung.

Gott sei die Quelle unseres Lebens

Impulsreferat von Inge Linck zum ersten Satz der Collegiatsregel: „Gott sei die Quelle unseres Lebens“ - Bezüge zum Denken und Glauben Meister Eckharts, gehalten am 21. Mai 2016 im Rahmen des monatlichen CollegiatsPlenums der Via Collegiata Christiana in Erfurt. Lesen Sie hier das gesamte Referat.

Ganz viel Lage und ein bisschen Glück

Das Gefängnis in Hohenleuben soll 2019 geschlossen werden. Damit verliert die kleine Stadt einen wichtigen Wirtschaftsfaktor. Vergleichbar ist das Projekt Neues Kloster Ichtershausen, wo es im Gegensatz zu Hohenleuben gelungen ist, durch die Zusammenabreit vieler Akteure eine Nachnutzung zu finden. Lesen Sie hier den Artikel aus der Thüringer Allgemeinen vom 16.04.2016.

Abschied von Kittchenhausen

Letzte Besichtigungsmöglichkeiten und eine große Party in der ehemaligen Jugendstrafanstalt Ichtershausen gibt es am 29.04.2016 von 15.00 bis 18.00 Uhr. Lesen hier den Presseartikel aus der Arnstädter Allgemeinen vom 15.04.2016.

Gefängnis soll Kloster werden

Unter diesem Titel ist in Glaube + Heimat Nr. 11 ein Artikel zum Neuen Kloster Ichtershausen zu lesen.
Ein weiterer Artikel zum Projekt ist in der Arnstädter Allgemeinen am Mittwoch, den 9. März erschienen: "Vor den ersten Abrissarbeiten steigt noch eine Party im Knast".

Knast in Ichtershausen soll Wohnpark werden

Sehen Sie hier einen Bericht aus dem MDR THÜRINGEN JOURNAL vom 8. März 2016 zum Vorhaben "Neues Kloster Ichtershausen": http://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video-3336.html.

Wichtiges Signal für die Region – Schipanski begrüßt Gemeinderatsbeschluss zum Neuen Kloster Ichtershausen

Der Gemeinderat des Amtes Wachsenburg hat in seiner Sitzung am 23.02.2016 den Masterplan der „Neues Kloster Ichtershausen GmbH & Co. KG“ wohlwollend zur Kenntnis genommen und einstimmig einen Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplans beschlossen, der das betreffende Arial der ehemaligen Jugendstrafanstalt umfasst.

Der heimische Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) begrüßte die Entscheidung: „Der einstimmige Beschluss der Gemeinderäte ist ein starkes und wichtiges Signal für das „Neue Kloster Ichtershausen“. Das Wohnprojekt ist eine einmalige Chance für das Amt Wachsenburg, neue Einwohner zu gewinnen und zusätzliche Einkünfte zu generieren. Die Gemeinde gewinnt einen Leuchtturm und löst gleichzeitig das Problem der Nachnutzung des ehemaligen Gefängnisgeländes. Auf meine Unterstützung auf Bundesebene können alle Projektbeteiligten zählen.“

Perspektive für den vormaligen Knast Ichtershausen endlich in Sicht


Am 23.02.2016, wurde in der Sitzung des Gemeinderates des Amtes Wachsenburg in Sülzenbrücken der Masterplan für die Umgestaltung der ehemaligen Jugendstrafanstalt Ichtershausen durch die Weimarer Planungsbüros „Osterwold°Schmidt Exp!ander Architekten“ und „Quaas Stadtplaner“ vorgestellt. Außerdem wurde den Gemeinderäten und den interessierten Bürgern der aktuelle Stand der Planungen der dafür im letzten Jahr gegründeten Entwicklungsgesellschaft „Neues Kloster Ichtershausen GmbH & Co.KG“ präsentiert. Die NKI-Entwicklungsgesellschaft ist seit dem 16.12.2015 Eigentümerin dieser historisch überaus wertvollen, doch baulich extrem schwierigen Immobilie.

Die Gemeinderäte nahmen die Planungen wohlwollend zur Kenntnis und beauftragen die Gemeindeverwaltung, das Projekt auch weiterhin zu begleiten und bei der Beantragung von Fördermitteln zu unterstützen. Außerdem wurde im Anschluss an die Beratung ein Aufstellungsbeschluss zu einem das betreffende Areal umfassenden Bebauungsplan einstimmig beschlossen.
Hier finden Sie die Pressemitteilung, den Presseartikel aus der Thüringer Allgemeinen (Thüringenteil) und den Presseartikel aus der Arnstädter Allgemeinen, die Präsentation und einige Bilder.